auf Twitter folgen
Facebook-Fan werden
Gartentipps
Hier erhalten Sie Tipps zu aktuellen Gartenfragen mehr Info...
Lieblingspflanzen alphabetisch

Das Schneeglöckchen, der erste Frühlingsgruß

schon jetzt hoffen viele Gartenliebhaber auf den ersten Frühligsgruß. Ist die Witterung mild oder der Schnee ein wenig abgetaut, kämpft sich als erstes das Schneeglöckchen(Galanthus) durch den winterlichen Boden. Geringe Schneemengen und Laub vom Vorjahr stören die robuste und doch zierliche Pflanze nicht bei ihrem Wachstum. Die zarte Schönheit gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und ist auch in Ländern außerhalb Europas verbreitet, z.b. in Asien und Nordamerika.

Günstiger Standort: Halbschatten, feuchter Boden, auch in Kübeln
Pflanzen: Zwiebeln im Herbst einbringen, das Schneeglöckchen lässt sich auch leicht verwildern, z.B. auf Wiesen und in Wäldern, wirkt besonders gut in Gruppen
Wachstum: Zuerst zeigen sich die Keimblätter, dann der Blütenstand, der zunächst aufrecht steht und dann durch Umknicken die typische Glöckchenform annimmt. Achtung, Blätter müssen nach der Blüte eintrocknen, vorher nicht entfernen, sonst blüht die Pflanze im nächsten Jahr nicht!
Besonderheiten: Pflanze ist giftig, Wirkstoffe aus der Zwiebel werden in Medikamenten eingesetzt.

Jedem seine Lieblingspflanze

Wer einen Garten besucht erfährt auch immer etwas über den Gärtner, liebt er es geradlinig oder verspielt, lässt er seinen Blick gern ins Weite schweifen oder mag er viele kleine Gartenräume. Hängt sein Herz an den vielfältigen Rosen oder widmet er sich der fernöstlichen Gartenkunst. Eine besondere Rolle spielen die Lieblingspflanzen, die dann im eigenen Garten besonders häufig anzutreffen sind. Warum wir besonders an bestimmten Pflanzen hängen hat viele Gründe, seien es Kindheitserinnerungen, eine besonders schöne Reise oder einfach nur die Form. Der eine mag Korbblütler, der andere Schmetterlingsblütler. Hier eine ganz individuelle Auswahl an Lieblingspflanzen. Bücher auf dieser Seite können durch Anklicken bei Amazon angesehen oder bestellt werden.

Der Blumenhartriegel gibt dem Garten eine besondere Note

Auf diese Pflanze wurde ich während eines Gartenbesuches anlässlich der offenen Gartenpforte aufmerksam. Während die Obstbäume schon längst verblüht waren, leuchteten die Blüten dieses Gewächses noch weithin sichtbar. Nachdem ich mich über die Pflanze informiert habe, sie gehört zur Gattung der Hartriegelgewächse und kommt hauprsächlich in Asien und Amerika vor, entschied ich mich für den Kauf eines chinesischen Blumenhartriegels in Pink. Die Pflanze ist gut angewachsen, ich sollte sie nicht übermäßig wässern und in normale Gartenerde einpflanzen. Ich werde hier über ihr Gedeihen berichten! Die Pflanze hat sich gut entwickelt, aber noch nicht geblüht. Ich bekam vom Fachmann den Rat, sie auf keinen Fall austrocknen zu lassen und sie nicht zu starker Sonnenstrahlung auszusetzen, auch Rhododendronerde soll ihr gut tun.

Bonfire, ein Blühtenfeuerwerk im Garten!

Im vorigen Jahr habe ich diese Begonie in einer Gartenzeitschrift entdeckt und war von dem Foto begeistert. Durch eine Verlosungsaktion erhielt ich die Pflanze zum Testen und ein Blütenfeuerwerk entstand. Mit dem Überwintern hat es bei mir nicht geklappt, aber Freunde haben es geschafft, indem sie den Topf zu den anderen "Überwinterungskanditaten" in den Keller gestellt und selten gegossen haben.

Auch in diesem Jahr habe ich an einer neuen Pflanze viel Freude. Sie steht jetzt in voller Blüte. Zu beachten ist bei der Pflege, dass sie einen vollsonnigen Standort und reichlich Wasser liebt. Ab und zu ein wenig Pflanzendünger, und Bonfire dankt es mit einem kräftigen Blütenflor. Pflegeleicht ist diese besondere Begonie auch noch, denn die Blüten fallen von selbst ab. Ein Hingucker für Garten und Balkon!

Das Fleißige Lieschen (impatiens walleriana)

Die meisten Gartenliebhaber schätzen das fleißige Lieschen als reichlich blühend, auch in halbschattigen Lagen, wenig anspruchsvoll und ausdauernd. Wenn in einer Gartenecke gar nichts mehr geht, ist schnell ein Topf mit dieser beliebten Pflanze arrangiert und selbst unansehnliche Gartenbereiche kommen zum Leuchten. Auch bei unfreundlichen Wetterlagen blüht sie unermüdlich.

Botanisch gesehen gehört die Pflanze zu den Springkräutern. Sie wird meist als einjährige Pflanze kultiviert, kann aber auch überwintert oder durch Stecklinge vermehrt werden. Angeboten wird sie in verschieden Rottönen, aber auch in Weiß und mehrfarbig. Gefüllte Sorten sind im Angebot und sogenannte Edellieschen. Bei regelmäßigem Gießen und Zurückschneiden bei nachlassender Blüte erfreut die Pflanze den Gartenliebhaber bis zum Herbst.

Herbst-Anemone (Anemone hupehensis)-ausdauernd und anspruchslos

Sie erobert den Garten ohne sich aufzudrängen. Im Spätsommer erinnert sie mit ihren Blüten an das Nahen des Herbstes. Gerade wenn die ersten Sommerblumen verblüht sind, geben die Herbstanemonen mit Blüten, die nicht nur in dunklem Rosa, sondern auch in weiß und dunkleren Rottönen zu finden sind, dem Garten einen farbigen Akzent. Einmal am richtigen Standort gepflanzt (sonnig bis halbschattig), ist die Herbstanemone sehr blühfreudig und vermehrt sich auch gut. Die tief eingeschnitten dreiteiligen Blätter sind gezähnt, bei einigen Sorten auch weniger ausgeprägt. Typisch für die Pflanze sind fünf Blüten(hüllen)blätter, es gibt aber auch gefüllte Sorten mit noch mehr Blütenblättern. Das Ursprungsland ist China und das Gebiet um den Himalaja, aber auch in unseren Breiten sich sie schon lange heimisch. Je nach Sorte kann die Herbstannemone über einen Meter hoch wachsen. Auf wasserdurchlässigen Boden ist zu achten.

Neue in Verzeichnis - Hortensie

Diese Pflanze passt in fast jeden Garten. Fachleute wissen, Hortensien tragen eigentlich nur ganz unscheinbare Blüten. Die auffallenden Blütenbälle bestehen aus Schaublüten, und doch erfreuen wir uns an den weißen, blauen oder rötlichen (Schau)blütenständen.

Am meisten vertreten ist in unseren Breiten die Bauernhortensie mit ihren kugelförmigen Blüten, aber auch Kletter- und Rispenhortensien sind sehr beliebt. Bleibt die farbige Hortensie unbehandelt, wandelt sich die Blütenfarbe fast immer in rosa Töne um. Das liegt am PH-Wert unserer Böden. Wer die blaue Farbe erzwingen will, kann spezielle alluminiumhaltige Dünger einsetzen. Ansonsten will die Pflanze in Ruhe gelassen werden. Ein Blütenrückschnitt im Frühjahr, und schon erfreut sie uns mit unermüdlichem Blühen. Übrigens, besonders viele Hortensien sind in Frankreich in der Bretagne zu finden, wie auf dem Foto zu sehen.

Lavendel vermehren

Jetzt beginnen wieder die Pflanzen zu blühen, die uns mit ihrem Duft und ihrem kräftigen blauen Blütenflor an einen Urlaub in Südfrankreich erinnern. Wie wäre es, den Lavendel über Stecklinge selbst zu vermehren?

Dazu einen schon leicht verholzten Trieb von der Pflanze abtrennen (der Fachmann spricht von Risslingen) und in die Erde pflanzen, entweder in einen Blumentopf mit geeignetem möglichst kalkhaltigem Substrat oder direkt neben die Mutterpflanze. Den Trieb etwas einkürzen, das erleichtert die Wurzelung. Dann regelmäßig gießen und auf das Ergebnis warten.

Das Schneeglöckchen, der erste Frühlingsgruß

schon jetzt hoffen viele Gartenliebhaber auf den ersten Frühligsgruß. Ist die Witterung mild oder der Schnee ein wenig abgetaut, kämpft sich als erstes das Schneeglöckchen(Galanthus) durch den winterlichen Boden. Geringe Schneemengen und Laub vom Vorjahr stören die robuste und doch zierliche Pflanze nicht bei ihrem Wachstum. Die zarte Schönheit gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und ist auch in Ländern außerhalb Europas verbreitet, z.b. in Asien und Nordamerika.

Günstiger Standort: Halbschatten, feuchter Boden, auch in Kübeln
Pflanzen: Zwiebeln im Herbst einbringen, das Schneeglöckchen lässt sich auch leicht verwildern, z.B. auf Wiesen und in Wäldern, wirkt besonders gut in Gruppen
Wachstum: Zuerst zeigen sich die Keimblätter, dann der Blütenstand, der zunächst aufrecht steht und dann durch Umknicken die typische Glöckchenform annimmt. Achtung, Blätter müssen nach der Blüte eintrocknen, vorher nicht entfernen, sonst blüht die Pflanze im nächsten Jahr nicht!
Besonderheiten: Pflanze ist giftig, Wirkstoffe aus der Zwiebel werden in Medikamenten eingesetzt.

Taglilien(Hemerocallis)

Auch wenn jede Blüte nur einen Tag blüht, bildet die Taglilie so viele Blüten aus, dass sie ca. sechs Wochen lang den Garten mit ihrem Blütenflor schmückt.Wenn man verschiedene Sorten pflanzt, kann man die Blütezeit noch verlängern. Die Hauptblütezeit ist in den Sommermonaten. Die Pflanze wächst in Horsten und kann gut geteilt werden. Ist sie einmal eingepflanzt und angewachsen, benötigt sie nur noch wenig Pflege. Besonders intensiv blüht sie an sonnigen Standorten. Taglilien sind nicht nur in Europa, sondern auch in China und den USA beliebt. Mehr Tipps gibt in dem Buch Hemerocallis. Taglilien, das bei Amazon angesehen oder bestellt werden kann.



Buchtipps für Dahlienliebhaber, durch Anklicken können die Bücher bei Amazon angesehen oder bestellt werden.

© 2018 / mein-garten-net.de ist ein Service von www.tannertext.de

 

Ein eigener Garten ist ein großes Glück